Was kostet Timework?
Feste Listenpreise nennen wir nicht, weil kein Betrieb dem anderen gleicht. Sicher ist: Wir richten das System komplett ein und schulen Ihre Mitarbeiter. Hier steht, wovon Ihr Preis abhängt.
Was kostet Zeiterfassung mit Timework?
Timework kostet eine monatliche Gebühr je erfasstem Mitarbeiter und einmalig die Einrichtung. Wie hoch beides ausfällt, hängt von Ihrem Betrieb ab: von der Zahl der Mitarbeiter, den gewählten Modulen, der Hardware und dem Umfang der Einrichtung. Je mehr Mitarbeiter Sie erfassen, desto günstiger wird es pro Kopf. Ihr Angebot rechnen wir deshalb für Ihren Betrieb, nach einem kurzen Gespräch. In der Einrichtung übernehmen wir dabei die ganze Arbeit, von den Zeitmodellen bis zur Schulung Ihrer Mitarbeiter.
finanz.at führt Timework im Zeiterfassungs-Vergleich als Empfehlung Alle Funktionen: Zeiterfassung im DetailWovon der Preis abhängt
Zwei Bausteine bestimmen die Kosten: die monatliche Gebühr je Mitarbeiter und die einmalige Einrichtung. Beides richtet sich nach Ihrem Betrieb, deshalb nennen wir keine Pauschalen, sondern rechnen Ihr Angebot individuell.
Zahl der Mitarbeiter
Die monatliche Gebühr rechnet sich je erfasstem Mitarbeiter. Je mehr Mitarbeiter, desto günstiger wird der Preis pro Kopf: Ein Betrieb mit 300 Mitarbeitern zahlt pro Kopf weniger als einer mit 20.
Gewählte Module
Sie zahlen nur, was Sie nutzen. Zutrittskontrolle, Dienstplanung, Projektzeiterfassung, Auftragszeiterfassung oder Reisekosten kommen erst dazu, wenn Ihr Betrieb sie braucht.
Erfassungswege und Terminals
Buchen Ihre Mitarbeiter am Smartphone und im Browser, fällt keine Hardware an. Terminals für Halle, Baustelle oder Eingang kommen als einmalige Anschaffung dazu.
Cloud oder eigener Server
Timework läuft in der Cloud mit Datenstandort in der EU oder auf Ihrem eigenen Server. Die Wahl wirkt sich auf laufende Kosten und Einrichtung aus.
Umfang der Einrichtung
Wie viele Zeitmodelle abzubilden sind, wie viel Schulung Ihr Team braucht und was aus dem Altsystem übernommen wird: Das bestimmt den einmaligen Einrichtungsaufwand.
Was in der Einrichtung steckt
Eine Zeiterfassung ist nur so gut wie ihre Einführung. Die Einrichtung ist der Grund, warum Timework vom ersten Tag an zu Ihrem Betrieb passt. Diese Schritte gehen wir gemeinsam mit Ihnen, von der Einrichtung bis in den laufenden Betrieb:

Wir schauen uns Ihre Abläufe an
Am Anfang steht das Gespräch: Welche Arbeitszeitregeln gelten bei Ihnen, welche Zeitmodelle brauchen Sie, welche Abläufe sollen einfacher werden? Daraus entsteht der Plan für Ihre Einrichtung.
Wir übernehmen Stammdaten und Salden
Ihre Mitarbeiterdaten kommen aus dem Altsystem oder aus Excel in Timework. Resturlaub, Gleitzeit- und Überstundensalden übernehmen wir zum Stichtag, damit der Umstieg auch mitten im Jahr sauber klappt.
Wir bilden Zeitmodelle und Sonderregeln ab
Wir hinterlegen Ihre Regeln gemeinsam mit Ihnen: von Gleitzeit, Schichtbetrieb, Überstunden und Zuschlägen bis zu den Sonderregeln Ihres Kollektivvertrags. Dazu stellen wir Feiertagskalender, Urlaubsjahr, Abwesenheitsarten sowie Rollen und Berechtigungen ein.
Wir installieren Timework und die Terminals
Ob Cloud oder eigener Server: Wir setzen das System auf, richten die Terminals ein und geben Ausweise oder Chips aus, fertig angelernt.
Wir verbinden Timework mit Ihrer Lohnverrechnung
Wir richten die Übergabe an Ihre Lohnverrechnung ein und bereiten die Auswertungen vor, die Ihre Personalverrechnung wirklich braucht: vom Monatsabschluss bis zur Urlaubsübersicht.
Wir schulen alle, die mit Timework arbeiten
Verantwortliche und Mitarbeiter lernen das System von Grund auf kennen, damit Sie im Alltag alles selbst bedienen und einstellen können.
Wir begleiten Probelauf und ersten Monatsabschluss
Vor dem Echtstart läuft ein Probelauf, in dem wir gemeinsam alles prüfen. Und beim ersten Monatsabschluss sind wir dabei, bis die Übergabe an die Lohnverrechnung sitzt.
Wir bleiben auch nach dem Start für Sie da
Ändert sich etwas in Ihrem Betrieb, justieren wir nach: neue Zeitmodelle, neue Standorte, neue Module. Und am Telefon sitzt jemand, der Ihren Betrieb wirklich kennt.
Kollektivvertrag und Arbeitszeitgesetz
Wir richten seit mehr als zwei Jahrzehnten Zeiterfassung in österreichischen Betrieben ein und kennen die Fragen, die dabei auftauchen: Wie bilden wir unseren Kollektivvertrag ab? Wie zählen Überstunden? Was gilt für Pausen und Ruhezeiten? Bei der Einrichtung stellen wir Ihre Zeitmodelle gemeinsam mit Ihnen ein, ausgerichtet an Ihren Kollektivverträgen und den Regeln des Arbeitszeitgesetzes. Eine Rechtsberatung ersetzen wir damit nicht, und das behaupten wir auch nicht.
Häufige Fragen zum Preis
Hier stehen klare Antworten, bevor Sie anfragen.
Was kostet Timework pro Mitarbeiter?
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