Arbeitszeiten sollen dort erfasst werden, wo sie anfallen. Im Büro, im Homeoffice, im Außendienst und am Standort. Mit Timework erfassen Sie Zeiten per App, Browser oder Terminal und behalten Arbeitszeiten, Pausen und Überstunden im Blick.
Sie schaffen klare Abläufe für Mitarbeiter, Führungskräfte und Personalverrechnung. Statt Listen, Rückfragen und Doppelarbeit arbeiten Sie mit einer nachvollziehbaren Datenbasis für den Alltag.
Per App, Browser oder Terminal
Für Homeoffice, Außendienst, Büro und mehrere Standorte
Flexible Arbeitszeitmodelle
Auswertungen und Schnittstellen zur Lohnverrechnung
Solange Zeiten manuell gesammelt werden, entstehen Rückfragen, Medienbrüche und doppelte Arbeit. Timework bringt Erfassung, Überblick und Weiterverarbeitung in einem System zusammen.
So sparen Sie nicht nur Verwaltungsaufwand. Sie bekommen vor allem klarere Abläufe und verlässliche Daten, mit denen Sie arbeiten können.
Im Büro buchen Mitarbeiter im Browser. Am Eingang kann ein Terminal genutzt werden. Unterwegs reicht das Smartphone. So passt die Arbeitszeiterfassung zu Ihrem Betrieb und nicht umgekehrt.
Ob ein Standort oder mehrere Niederlassungen: Sie arbeiten mit einer gemeinsamen Lösung und behalten trotzdem die nötige Übersicht je Bereich, Team oder Standort.
Sie sehen, wann gearbeitet wurde, welche Pausen gebucht sind und wo Überstunden entstehen. Das schafft Klarheit für Führungskräfte, Mitarbeiter und Personalverrechnung.
Auch Korrekturen, Zeitstände und offene Punkte bleiben nachvollziehbar. Statt zu sammeln und nachzurechnen, arbeiten alle mit demselben Stand.
Nicht jeder Arbeitstag beginnt an derselben Tür. Manche Mitarbeiter arbeiten im Büro, andere im Homeoffice oder beim Kunden. Timework bildet diese Realität ab, ohne dass Sie mit verschiedenen Insellösungen arbeiten müssen.
So bleibt die Erfassung einfach. Gleichzeitig bleiben Daten, Regeln und Auswertungen in einer gemeinsamen Struktur.
Gleitzeit, Teilzeit, Schichtbetrieb, Kernzeiten oder unterschiedliche Verträge brauchen klare Regeln. Timework hilft Ihnen, diese Modelle im System abzubilden, statt sie Monat für Monat händisch nachzuziehen.
Das entlastet Führungskräfte und Personalverrechnung. Vor allem dann, wenn Teams unterschiedlich arbeiten oder mehrere Standorte beteiligt sind.
Arbeitszeiterfassung endet nicht bei der Buchung. Entscheidend ist, was Sie mit den Daten danach anfangen können. Timework liefert nachvollziehbare Auswertungen und unterstützt die Übergabe an Ihre Lohnverrechnung.
Damit reduzieren Sie manuelle Zwischenschritte, vermeiden Übertragungsfehler und kommen schneller zu einem sauberen Monatsabschluss.
Eine gute Arbeitszeiterfassung passt nicht nur technisch. Sie muss auch zu Ihren Abläufen passen. Deshalb starten wir mit Ihren Arbeitszeitmodellen, Rollen und Erfassungswegen.
Wir richten das System gemeinsam mit Ihnen ein, schulen Ihre Mitarbeiter und begleiten den Start. Auch danach haben Sie einen Ansprechpartner, wenn sich Abläufe ändern oder neue Anforderungen dazukommen.
Ob Monatsabschluss, Mitarbeiterfrage oder Prüfung: Sie haben Arbeitszeiten nachvollziehbar zur Hand. Das gibt Führungskräften, HR und Personalverrechnung eine saubere Grundlage für den Alltag.
Timework unterstützt Sie dabei, Arbeitszeitaufzeichnungen für österreichische Anforderungen praktikabel umzusetzen. Klar, nachvollziehbar und ohne unnötige Umwege.
Wenn Sie neben der Arbeitszeiterfassung auch Zutritte steuern möchten, lässt sich Timework in diese Richtung erweitern. So bauen Sie auf einer gemeinsamen Systemlogik auf.
Auch Richtung Dienstplanung können Sie später weiterdenken. Sie starten mit Arbeitszeiterfassung und erweitern nur dann, wenn es für Ihren Betrieb sinnvoll ist.
Sie möchten wissen, wie Arbeitszeiterfassung in Ihrem Unternehmen sauber umgesetzt werden kann? Dann sprechen wir über Standorte, Arbeitszeitmodelle, Erfassungswege und Schnittstellen.
Wir zeigen Ihnen, wie der Ablauf mit Timework in Ihrem Betrieb sinnvoll aussieht.
Unternehmen innerhalb der EU sind zur Erfassung der Arbeitszeiten ihrer Mitarbeiter verpflichtet. Die allgemeine Pflicht zur Arbeitszeiterfassung gilt für alle Arbeitnehmer mit wenigen Ausnahmen. Unternehmen in Österreich sind verpflichtet, die Arbeitszeiten ihrer Mitarbeiter zu dokumentieren. Für Mitarbeiter gilt grundsätzlich die Arbeitszeiterfassung, mit wenigen Ausnahmen.
Für Österreich gilt: Zu erfassen sind der Beginn und das Ende der Arbeitszeit sowie die Wochenarbeitszeit. Auch die Pausen, die täglichen Ruhezeiten und die Wochenpausenzeiten müssen erfasst werden. Die Verplfichtung zur Erfassung von Überstunden sowie von Sonntags und Nachtarbeit gilt schon länger
Timework Arbeitszeiterfassung von asut computer erfüllt die Anforderungen des EuGH und der nationalen Arbeitszeitgesetzgebung in Österreich. Somit erhalten Sie Rechtssicherheit und profitieren gleichzeitig von verschiedenen Vorteilen für Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeiter.
Zentrale Datenhaltung, einfache Handhabung und die Vermeidung von Fehlern reduzieren den Aufwand und die benötigte Zeit, was zu einer erheblichen Einsparung von Kosten für die Zeiterfassung führt. Fehleranfällige Stundenzettel und Excel-Sheets sind damit Vergangenheit.
Timework eignet sich sowohl für den stationären Einsatz in Büro oder Werkstatt als auch für den Remote-Betrieb und das Homeoffice. Sie müssen keinerlei Kompromisse eingehen.
Timework erfüllt die strengen Anforderungen des Europäischen Datenschutzes wie der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO).
Timework entspricht den Anforderungen an Zeiterfassungssysteme, wie sie der EuGH und die nationalen Gesetze wie beispielsweise das Österreichische Arbeitszeitgesetz vorschreiben.
Eine nachvollziehbare und objektive Erfassung und Aufzeichnung von Arbeitszeiten schafft Transparenz und Vertrauen bei Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
Statt umständlich Stundenzettel oder Excel-Sheets ausfüllen zu müssen, können Mitarbeiter ihre Arbeitszeiten mit Timework mit wenigen Klicks erfassen. Möglich ist sogar die automatische Zeiterfassung beim Betreten oder Verlassen von Gebäuden oder Räumen.
Mitarbeiter können mit Timework jederzeit Einblick in ihre erfassten Arbeitszeiten nehmen. Das schafft Sicherheit und Vertrauen.
Wo auch immer Ihre Mitarbeiter tätig sind: Sie können ihre Arbeitszeit überall erfassen. Die Online-Zeiterfassung von Timework macht es möglich. Homeoffice, Fahrten zu Kunden oder Remote Work sind also kein Problem.
Ein Zeiterfassungssystem muss den Beginn und das Ende der Arbeitszeit ebenso erfassen wie die Dauer der Pausen und der Ruhezeiten. Auch die Wochenarbeitszeit sowie die Pausen über die Woche hinweg müssen erfasst werden.
Um den Anforderungen des EuGH zu entsprechen, muss ein Zeiterfassungssystem den Mitarbeitern jederzeit Zugriff auf ihre erfassten Arbeitszeiten ermöglichen und sicherstellen, dass die Daten nachvollziehbar sind und nicht verfälscht werden.
Nach dem EuGH-Urteil besteht die Pflicht zur Arbeitszeiterfassung grundsätzlich für alle Arbeitnehmer. Allerdings sehen nationale Arbeitszeitgesetze eine Reihe von Ausnahmen vor.
Beispiel Österreich: Hier besteht bei einer festen Einteilung der Arbeitszeit per Dienstplan keine Pflicht zur Arbeitszeiterfassung. Auch für leitende Angestellte im Sinne des § 1 Abs. 2 Z 8 Arbeitszeitgesetz (AZG) gibt es keine Pflicht zur Arbeitszeiterfassung.
Spätestens seit dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) vom Mai 2019 ist klar, dass die Mitgliedstaaten der EU die Arbeitgeber zum Einsatz eines Zeiterfassungssystems verpflichten müssen. Das Gericht legte außerdem notwendige Eigenschaften von Zeiterfassungssystemen fest: Diese müssen demnach zugänglich, objektiv und verlässlich sein. Konkret bedeutet das, dass jeder Mitarbeiter auf Wunsch Zugriff auf seine gespeicherten Arbeitszeiten erhalten muss und dass die Arbeitszeiten so erfasst und gespeichert werden, dass sie vor Manipulationen geschützt sind und sich zweifelsfrei nachweisen lassen. Damit soll sichergestellt werden, dass die Arbeitnehmer die ihnen zustehende Vergütung erhalten.
In Österreich besteht die Pflicht zur Arbeitszeiterfassung schon länger – seit dem 1. August 2008. In diesem Jahr trat § 26 des Arbeitszeitgesetzes in Kraft, das die Arbeitszeiterfassung regelt.
Timework Arbeitszeiterfassung von asut computer erfüllt die Anforderungen des EuGH und der nationalen Arbeitszeitgesetzgebung in Österreich. Somit erhalten Sie Rechtssicherheit und profitieren gleichzeitig von verschiedenen Vorteilen für Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeiter.
Noch immer nutzen viele Unternehmen bei der Zeiterfassung Stundenzettel auf Papier oder Excel-Sheets. Beide sind mit verschiedenen Nachteilen verbunden:
Timework Zeiterfassung von asut computer schließt diese Nachteile aus und sorgt gleichzeitig für mehr Effizienz, mehr Sicherheit und geringere Kosten.
Fehler werden durch den Abgleich mit verfügbaren Daten wie zum Beispiel Urlaubs- und Feiertagen sowie durch Plausibilitätsprüfungen bei der Eingabe vermieden. Die Daten landen sofort im zentralen System und müssen nicht erst manuell übertragen werden.
Das integrierte Berechtigungssystem stellt sicher, dass die Mitarbeiter nur Zugriff auf Daten erhalten, die für sie bestimmt sind.
Änderungen an den Daten werden mitgeloggt, so dass jederzeit nachvollziehbar ist, wie die bestehenden Daten entstanden sind.
Grundsätzlich gilt die Pflicht zur Arbeitszeiterfassung für alle angestellten Arbeitnehmer. Ausnahmen gibt es zum Beispiel für leitende Angestellte oder Beschäftigte, die ein bestimmtes Einkommen überschreiten. Für Freiberufler und Selbständige gilt die Pflicht zur Arbeitszeiterfassung nicht. Doch auch sie können von der Aufzeichnung der Arbeitszeiten profitieren.
Ja, mit einem Zeiterfassungssystem wie Timework ist die Arbeitszeiterfassung auch im Homeoffice kein Problem. Die Daten werden einfach über den Browser auf dem Smartphone, dem Tablet oder dem PC eingetragen.
Timework Arbeitszeiterfassung funktioniert auch mobil, denn die Arbeitszeiten lassen sich einfach per Browser eintragen – zum Beispiel mit dem Smartphone.
Ja, auch bei Vertrauensarbeitszeit kann die Arbeitszeit erfasst werden. Das ist sogar vorgeschrieben, damit sichergestellt ist, dass die Mitarbeiter die gesetzlichen Höchstarbeitszeiten sowie die vorgeschriebenen Pausen- und Ruhezeiten einhalten.
Unternehmen, welche die Arbeitszeiterfassung einführen, sollten ihre Mitarbeiter einbeziehen. Wichtig ist es, zu betonen, dass die Arbeitszeiterfassung dem Wohl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dient und dass es sich nicht um ein zusätzliches Überwachungsinstrument handelt. Zudem sollten Unternehmen ein Zeiterfassungssystem wählen, das wie zum Beispiel Timework möglichst einfach zu erlernen und zu handhaben ist.
Elektronische Zeiterfassung ist für alle Unternehmen zu empfehlen, weil sich damit Fehler vermeiden und Zeit einsparen lassen. Das reduziert den Aufwand, erhöht die Effizienz und senkt die Kosten. Gleichzeitig profitieren Unternehmen und Mitarbeiter von Rechtssicherheit, Datenschutz sowie Transparenz und Nachvollziehbarkeit der Daten.
Hybrides Arbeiten bedeutet, dass Mitarbeiter sowohl in Präsenz als auch von unterwegs oder zu Hause arbeiten. Timework eignet sich hervorragend für hybrides Arbeiten, weil die Arbeitszeiten ortsunabhängig und flexibel erfasst werden können – zum Beispiel per Smartphone oder PC.
Sie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Turnstile. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr Informationen